Die Wirkung des Elederer-Schreiens wurde auch wissenschaftlich getestet:

Das Labor der Universität Potsdam hat festgestellt, dass das ELEDERER-Schreien durch diese bestimmten Kehllaute feine Zellmembranen sowohl im Bereich der Stimmbänder, als auch im Bereich der Ohren stimuliert - Das wiederum regt die Gehirnzellen an und fördert Konzentration aber auch Entspannung. Bei täglichem Üben wird die Wirkung sogar noch ausgeweitet und es werden auch andere Bereiche miteinbezogen. So zum Beispiel werden schulische Leistungen bei Kindern positiv beeinträchtigt, die Redeflüssigkeit erhöht sich und fördert somit die Ausdrucksweise (bestens geeignet für Politiker). In weiterer Folge dieser Entlastungsübungen kann die Kontrolle über den totalen Körper gewonnen werden (bei Kombination mit Herumhüpfen und Aggressionsausbrüchen [am besten harmlose Gegenständen verwenden]). Ein weiterer Nebeneffekt ist, wie bewiesen wurde, die Steigerung der Potenz.

Negative Aspekte wurden noch nicht festgestellt.

Das Elederer-Schreien wurde bereits in Ansätzen in der Steinzeit praktiziert, jedoch handelte es sich nur um rudimentäre Laute wie "A", "AB", "BAA", "BA". Jedoch wurde dieses von der Sprache oder von Tänzen übernommen und angeglichen. Dadurch ging der eigentliche Sinn weitgehend verloren. Heute ist das mit dem Bellen eines Hundes in etwa zu vergleichen.


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